„Eine niederbayerische Weihnacht“ in Lailling

Unter dem Titel „Eine niederbayerische Weihnacht“ fand vergangenen Samstag, den 14. Dezember, wie auch schon 2017 ein kleines Adventssingen in der Filialkirche St. Nikolaus Lailling statt. In einer besinnlichen Stunde präsentierten der Männerchor „Mitanand“ und die Stubnmusi „Mitandand“ unter der Leitung von Maximilian Frankl traditionelle bayerische Advents- und Weihnachtslieder, die vorwiegend aus Niederbayern stammen. Zu Beginn begrüßte die stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin Marion Riedinger die Besucher in der recht gut gefüllten Dorfkirche. Anschließend übergab sie das Wort an Organisator Maximilian Frankl.

Das abwechslungsreich gestaltete Programm bestand aus dreistimmigen Volksweisen, vorgetragen vom Männerchor sowie von der Stubnmusi dargebotenen Instrumentalmusik. Zwischen den einzelnen Programmblöcken las Marion Riedinger zur vorweihnachtlichen Zeit passende Geschichten und Gedichte.

Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Frankl bei allen Besuchern, zu denen auch Pfarrer BGR Antony Soosai Soosaiah, Pfarrvikar Pater John Subash sowie Ruhestandsgeistlicher BGR Johann Irberseder gehörten, für ihr Kommen. Auch dieses Jahr wird der Spendenrlös, welcher am Ende der Veranstaltung gesammelt wurde und sich auf ca. 400€ belief, zu gleichen Teilen an die Partnerpfarrei Bukangara/Uganda, den Verein „Hoffnung für Menschen e. V.“ sowie die KiTa Herz Mariä und die Grundschule Otzing gehen. Zudem überreichte er allen Mitwirkenden ein Präsent als Dankeschön. Insbesondere bedankte er sich bei Korbinian Huber, Walter Spenger, Sebastian Frankl und Philipp Blenk, die ihm bei der Planung und Durchführung des Konzertes sowie auch anderen Auftritten und Proben zur Hand gingen. Auch Pfarrer Soosai bedankte sich sowohl bei allen Besuchern, als auch bei den Musikern, über deren Engagement und Überzeugung er sich sichtlich erfreut zeigte. Das Adventssingen endete mit dem gemeinsamen Gesang aller Anwesenden des allseits bekannten und beliebten Adventsliedes „Tauet Himmel, den Gerechten“.

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