Orgel

Die Orgel in unserer Pfarrkirche St. Laurentius wurde 1989 von der aus dem benachbarten Plattling stammtenden Orgelbaufirma Weise erbaut. Man verwendete dabei das Gehäuse der Vorgängerorgel — 1901 vom Münchner Hoforgelbauer Franz Borgias Maerz mit 16 Registern auf zwei Manualen und Pedal gebaut — und erweiterte es um ein Rückpositiv.

Bei unserem heutigen Instrument handelt es sich um ein vollmechanisches Schleifladeninstrument mit neobarocker Disposition. Die 35 Register verteilen sich auf drei Manualwerke sowie das Pedalwerk.

Die Disposition lautet wiefolgt:

I Rückpositiv
Gedeckt 8′
Praestant 4′
Rohrflöte 4′
Schwiegel 2′
Larigot 1 1/3′
Scharf 1′
Dulcian 8′
Tremulant


II Hauptwerk
Bourdon 16′
Principal 8′
Gedacktflöte 8′
Spitzgambe 8′
Octave 4′
Hohlflöte 4′
Quinte 2 2/3′
Octave 2′
Mixtur 1 1/5′
Trompete 8′
III Schwellwerk
Rohrgedackt 8′
Salicional 8′
Vox coelestis 8′
Principal 4′
Holzflöte 4′
Nasat 2 2/3′
Nachthorn 2′
Terz 1 3/5′
Mixtur 2′
Oboe 8′
Tremulant
Pedalwerk
Principalbaß 16′
Subbaß 16′
Octavbaß 8′
Gedacktbaß 8′
Choralbaß 4′
Raschbaß 2 2/3′
Posaune 16′
Trompete 8′


Klangbeispiel: Suite Gothique op. 25 1. Satz

Gespielt von Philipp Blenk, 2017